In seinem letzten Beitrag der Goldreihe zeigt Thomas Juda, warum Gold in vielen Kundendepots noch immer unterrepräsentiert ist. Er macht deutlich, welche Rolle der Sachwert für Kaufkraftschutz und Diversifikation spielen kann und wie Maklerinnen und Makler das Thema im Beratungsgespräch gezielt und bedarfsorientiert ansprechen.
Kurz-Vita
Mein Einstieg in die Finanz- und Versicherungswelt begann 1990 mit einer nebenberuflichen Tätigkeit in einem Strukturvertrieb, eine Zeit, die ich als intensive Lehrzeit empfand. 1996 gründete ich meine erste eigene Maklerfirma.
2010 schloss ich mich mit meinem jetzigen Kollegen zusammen und gründete die MFV Maklerkanzlei – Müller-Blech / Juda – GmbH & Co.KG in Meiningen, deren Gesellschafter und Geschäftsführer ich bis heute bin. Den Weg in die Maklerschaft habe ich nie bereut.
Ich berate meine Kunden in allen Fragen rund um Versicherungen, Finanzierungen und Investmentstrategien und nutze dafür ein selbst aufgebautes Netzwerk. Mir ist es besonders wichtig, meine Mandanten ehrlich, verständlich und auf Augenhöhe zu beraten und zu betreuen. Dabei lege ich größten Wert darauf, nicht nur ein Produkt zu verkaufen, sondern die Zusammenhänge zu erklären und bildlich darzustellen. Mein Ziel ist es, dass meine Mandanten mit einem ruhigen und zufriedenen Gefühl nach Hause gehen. Ich sehe in meiner Tätigkeit einen gesellschaftlichen Beitrag, indem ich Finanzwissen vermittle. Die Beratung biete ich online oder persönlich vor Ort in unserem Büro an.
Seit geraumer Zeit setze ich einen neuen Schwerpunkt auf die Absicherung von Oldtimern, ein Bereich, der mich mehr und mehr fesselt. Dies hängt möglicherweise mit meinem ursprünglichen beruflichen Werdegang zusammen: Bevor ich in die Finanzbranche wechselte, war ich als KFZ-Mechaniker tätig und habe Maschinenbau mit der Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik studiert.
Ich sehe meine Rolle als Versicherungsmakler als ständigen Prozess der Weiterentwicklung, weshalb ich Neuerungen aktiv verfolge und mich eng mit Maklerkollegen austausche.
Beiträge
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Thomas Juda ordnet den Rückgang am Goldmarkt nicht als Trendbruch, sondern als normale Korrektur ein. Für Maklerinnen und Makler bleibt Gold damit vor allem ein strategischer Absicherungsbaustein im Vermögenskontext.
Im vierten Teil seiner Reihe zeigt Thomas Juda, warum Gold und Aktien keine Gegenspieler sind, sondern unterschiedliche Aufgaben in einer klugen Vermögensarchitektur erfüllen. Der Rückblick auf die letzten zehn und 20 Jahre liefert Maklerinnen und Maklern dafür eine belastbare Argumentationsgrundlage.
Im dritten Teil seiner Reihe erklärt Thomas Juda, warum Gold im Jahr 2026 nicht als kurzfristiger Reflex auf steigende Inflaltungszahlen verstanden werden sollte, sondern als langfristiger Schutzschild für Kaufkraft und Vermögen in unsicheren Zeiten.
Gold ist für viele Anlegerinnen und Anleger gerade in unruhigen Zeiten der Inbegriff von Sicherheit und Beständigkeit. Thomas Juda zeigt, warum das Edelmetall 2026 für den Vermögensschutz wieder besonders relevant ist.
Thomas Juda zeigt, warum Gold für viele Kundinnen und Kunden weit mehr ist als eine Anlageform. Für Maklerinnen und Makler liegt genau darin ein starker Einstieg in Beratungsgespräche über Sicherheit, Vermögen und Absicherung.
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