Autor Navpreet Singh erklärt, warum das Versorgungswerk allein nicht ausreicht, welche Fehler Kammerberuflerinnen und Kammerberufler bei BU und PKV machen und wann der richtige Zeitpunkt für Vorsorge ist.
Im Interview erläutert Autor Tim Sander, warum Kammerberufler andere Regeln beachten müssen, welche Schwächen Versorgungswerke haben und weshalb ihm die IHK-Prüfung für gute Versicherungs- und Finanzberatung nicht weit genug geht.
Thorsten Schiffgens schaut in den Maschinenraum vieler Maklerbetriebe und findet dabei Bauchläden statt Strategie. Warum gewachsene Bestände oft Risiken bergen und wo echtes Potenzial liegt.
Warum eine frühe BU-Absicherung entscheidend ist, erklärt Versicherungsmakler Kai Schmied. Er zeigt, wie Gesundheit, Berufsstart und Timing die Absicherung beeinflussen und weshalb eine Beratung bereits für Schülerinnen, Schüler und Studierende sinnvoll ist.
Zum Auftakt als neuer Fachautor im Maklerblog gibt Marco Niedermaier Einblick in sein Beratungsmodell: 100 Prozent online, eine klare Zielgruppe und ein strukturierter BU-Prozess, der in der Praxis funktioniert.
Thorsten Schiffgens bringt es auf den Punkt: Bestandsoptimierung scheitert selten am Wollen, sondern am Machen. Warum viele nicht ins Tun kommen und wie es doch klappt.
Tobias Lommer erläutert, wie Profisportler mit Krankentagegeld in der privaten Krankenversicherung rechtliche Stabilität und finanzielle Sicherheit bei Verletzungen schaffen – ein strategisches Muss für jede Karriereplanung.
Thorsten Schiffgens nimmt die Zusammenarbeit mit Versicherern auseinander: viel Anspruch, wenig Realität. Warum Service heute zum entscheidenden Faktor wird.
Thorsten Schiffgens beschreibt den Alltag vieler Makler: warten, erklären, rechtfertigen. Wenn Versicherer nicht liefern, landet der Druck bei den Maklerinnen und Maklern.
Immer mehr Selbstständige arbeiten international oder wandern aus. Welche Rolle PKV, Anwartschaft und internationale Krankenversicherung spielen und worauf Maklerinnen und Makler achten sollten, erklärt Beitragsautorin Kimberly Elsholz.
Andreas Grimm erklärt, warum kleine Versäumnisse im Makleralltag sich schleichend zu einem ernsthaften Problem für die Nachfolge aufaddieren und warum es noch eine zweite Chance gibt.