Nóstos. Oder: Wie aus der Heimkehr eine neue E-Mail-Odyssee wurde.
Stephan Heider schildert, wie sich eine konsequente Urlaubsauszeit auf die Arbeitsorganisation eines selbstständigen Maklers auswirkt.
Le Bonmot ist die pointierte Kolumne von Stephan Heider auf Maklerblog. In präzisen Texten nimmt er aktuelle Themen aus Versicherungswirtschaft, Politik und Gesellschaft auseinander – ohne PR-Floskeln, ohne Wohlfühlfilter. Statt langer Erklärstücke gibt es klare Meinungen, zugespitzte Beobachtungen und Gedanken, die auch mal reiben dürfen.
Le Bonmot will nicht gefallen, sondern einordnen. Nicht relativieren, sondern Position beziehen. Und genau deshalb trifft die Reihe einen Nerv in der Branche.
Stephan Heider schildert, wie sich eine konsequente Urlaubsauszeit auf die Arbeitsorganisation eines selbstständigen Maklers auswirkt.
Stephan Heider wirft einen ebenso humorvollen wie ehrlichen Blick auf den Alltag im Vertrieb. Zwischen Abschluss, Storno und den vielen unsichtbaren Serviceleistungen zeigt er, warum der Maklerberuf weit mehr ist als Verkaufen und weshalb gerade die unbezahlten Momente den größten Wert für Kunden schaffen.
F32.9. Oder: Wie aus einem schlechten Donnerstag plötzlich eine „Depression“ wird. Im neuen Le Bonmot schreibt Stephan Heider über Phantomdiagnosen, Copy-Paste-Medizin und das vielleicht größte Paradox der Branche.
Stephan Heider nimmt die Reform zur Altersvorsorge ins Visier. Provisionsfrei, verbraucherfreundlich, politisch gewollt... und doch bleibt eine Frage offen: Was ist Beratung eigentlich wert?
Pünktlich zum St. Patrick’s Day stellt die SCHUFA ihren Score von Prozent auf Punkte um. Stephan Heider schaut genauer hin und stellt fest: Neu ist vor allem, wie es wirkt.
Stephan Heider räumt mit der heiligen Kuh der Einkommensabsicherung auf und plädiert für System statt Monokultur: Wer nur BU verkauft, spielt Lotto. Wer kombiniert, kalkuliert.
Stephan Heider ist Finanzberater, Autor und kritischer Branchenbeobachter – vielen bekannt als der „Bankrocker“. Er steht für eine klare Haltung, verständliche Sprache und die Bereitschaft, unbequeme Fragen zu stellen. Auf Maklerblog bringt er diese Perspektive regelmäßig ein: unabhängig, meinungsstark und nah am echten Vermittleralltag.